Wachtelfutter für gesunde Wachteln

Bei der Haltung von Wachteln ist neben der geeigneten Unterbringung auch das Wachtelfutter sehr wichtig. Im Folgenden werden einige Dinge genannt, die bei dem Futter der Japanischen Legewachteln zu beachten sind.

Grundsätzliches zum Wachtelfutter

Das Futter der Wachteln sollte abwechslungsreich und gut auf die Wachteln abgestimmt sein. Es ist zu empfehlen, dass man den Wachteln das Futter, welches man als Grundlage verwendet, ständig anbietet. Als Ergänzung sollte man den Wachteln besondere Leckerbissen als Futter anbieten.

Grundfutter als Futter für Wachteln

Dieses Futter sollte man den Wachteln ständig zur Verfügung stellen. Es hat sich herausgestellt, dass ein Anteil von 17-18% von Rohprotein am Futter der Wachteln ideal ist. Dieser Wert stellt einen guten Kompromiss dar. Welches Futter für die Wachteln verwendet werden kann und welches nicht geeignet ist, erfahren sie hier. Was für Wachtelküken geeignet ist kann man hier nachlesen.

Wir verwenden bei unseren Wachteln zwei unterschiedliche Futtersorten:

WachtelGold® Wachtel Shop Spezial „NEU“: Ein ganz besonderes Wachtelfutter mit einer ausgewogenen Zusammensetzung und hervorragenden Eigenschaften. Beim Öffnen des Futtersacks verblüfft das Futter durch einen angenehmen Kräuterduft. Bei näherem Hinsehen erkennt man Karottenraspel, Petersilie und unterschiedliche Blüten im Futter. Die Wachteln sind begeistert.

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WachtelGold® Bio-Wachtelkorn: Ein hochwertiges Futter mit besten Eigenschaften. Ohne Gentechnik, BIO und lecker, was man den Wachteln ansehen kann.

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Wählt man ein Futter, dass weniger Rohprotein enthält, werden die Wachteleier mit der Zeit kleiner und die Legeleistung sinkt

Verwendet man ein Futter für die Wachteln mit einem höheren Anteil an Rohprotein, so neigen die Wachteln zur Verfettung. Erste Anzeichen dafür sind sehr große Wachteleier und Doppeleier. Oft ist auch zu beobachten, dass die Wachteln recht häufig Durchfall haben. Verwendet man weiter das Futter für die Wachteln, welches einen erhöhten Anteil an Rohprotein hat, so stellen die Wachteln nach einiger Zeit das Legen komplett ein.

Der Wert von 17-18% Rohprotein am Futter der Wachteln stellt keinen fixen Wert dar. Man kann selbst experimentieren und den Rohproteingehalt am Futter der Wachteln variieren. Jedoch sollte man das sehr vorsichtig machen und stark auf Veränderungen an den Wachteln achten.

Leckereien als Wachtelfutter

Neben dem Grundfutter sollte den Wachteln noch gelegentlich etwas Besonderes angeboten werden. Dieses dient neben dem gewöhnlichen Futter für Wachteln zur Vitaminversorgung. Zudem bietet es den Wachteln auch etwas Abwechslung. 

Im Sommer bietet es sich an, den Wachteln frisches Grünzeug, wie Gras oder Salat anzubieten. Gerne werden auch Äpfel, Zuccini und Karotten gefressen. 

Es ist auch gut möglich, den Wachteln Küchenabfälle als Futter anzubieten. Jedoch sollte man kein geschimmeltes, vergammeltes oder gefaultes Futter hergeben. Jedoch muss man die Wachteln erst an solche Leckereien gewöhnen. Haben sie sich daran gewöhnt, sind Nudeln, Salatreste oder Reisreste bald das begehrteste Futter im Stall der Wachteln.

Man sollte jedoch stets darauf achten, dass man von solchen Leckereien nur sehr sparsam füttert. Es darf nicht der Fall sein, dass ein derartiges Futter tagelang in einer Ecke der Stalls liegt. Wird ein Futter nicht gefressen, so sollte man es wieder aus dem Stall entfernen.

Wasser

Den Wachteln sollte neben dem Futter auch ständig frisches Wasser zur Verfügung stehen. Dieses sollte man täglich wechseln. Man sollte keine offenen Schalen für der Wasser verwenden, da die Wachteln reintreten und der Wasser dadurch schnell verschmutzt. Zu empfehlen sind Wachteltränken oder Stülptränken empfohlen.

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–>Tränken für Wachteln